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Auf den FC Bayern wartet am Dienstag (21.00 Uhr) in der UEFA Champions League eine hohe Hürde. Der deutsche Meister muss mit Konrad Laimer beim spanischen Tabellenzweiten Atletico Madrid antreten, der seine jüngsten sieben Ligapartien gewonnen hat. Zudem plagen die Münchner Personalsorgen. Atletico hat seit 20 Jahren im Europacup nicht mehr zu Hause gegen ein deutsches Team verloren.
Die Auslosung für die UEFA Women’s Nations League hat Österreichs Frauen-Nationalteam eine anspruchsvolle Gruppe und zugleich attraktive Länderspiele beschert. Die Elf von Teamchef Lars Söndergaard bekommt es im ersten Halbjahr 2027 in der Gruppe A3 der Liga A mit Frankreich, England und Portugal zu tun. Das ergab die Auslosung am Dienstag im schweizerischen Nyon.
Nach Abbriss des ehrwürdigen Dusika-Stadions am Rande des Wiener Praters zugunsten einer Mehrzweckhalle für andere Sportarten wie Leichtathletik und Basketball stehen Österreichs Bahnradfahrer ohne Heimstätte da. Zu Trainingszwecken müssen unzählige Autokilometer abgespult werden. Der Österreichische Radsportverband (ÖRV) springt auf den nun allgemeinen Trend auf und fordert für seine Sportler erneut einen adäquaten Arbeitsplatz.
Der Tod des spanischen Fußballers Jesus de Miguel vom CD Teneriffa nach einem schweren Foulspiel hat Spanien erschüttert und eine Welle der Anteilnahme ausgelöst. Der 30-jährige Stürmer hatte nach einer Attacke des gegnerischen Torwarts in der Nachspielzeit des Zweitligaheimspiels gegen den FC Andorra schwere Verletzungen und einen Herzstillstand erlitten.
Michelle Gisin hat am Dienstag ihren Abschied vom alpinen Rennsport mit sofortiger Wirkung verkündet. „Es war eine unglaubliche Reise, die heute endet. Ich habe alles erlebt, danke für die wundervollen Momente mit euch“, teilte die Schweizerin in ihrer Heimat Engelberg mit. Von ihren schweren Verletzung im Dezember 2025 hatte sie sich nicht mehr erholt.
Zum 100. Mal bestreitet am Dienstag (21.00 Uhr) eine österreichische Mannschaft ein Spiel in der UEFA Champions League. Im Heimspiel gegen Slovan Bratislava kann der LASK nach dem Überraschungscoup von Lissabon nicht nur den ersten Heimsieg feiern und weitere 2,1 Millionen Euro Prämie einstreifen, sondern auch einen weiteren Schritt Richtung Aufstieg machen. „Slovan ist mit uns auf Augenhöhe. Es werden Kleinigkeiten entscheiden. Mit einem vollen Stadion im Rücken wollen wir von der ersten
Nach den erfolgreichen Titelkämpfen mit dem Großgewehr will Österreichs Schützenbund (ÖSB) auch bei der Weltmeisterschaft mit dem Kleinkaliber, mit Luftdruckwaffen und der Pistole um die Medaillen mitschießen. Der ÖSB startet am 3. November mit zwölf Sportlerinnen und Sportlern in Doha, wo bis 14. November in den olympischen Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole, KK-Dreistellungsmatch, 25-m-Pistole (Frauen) und Schnellfeuerpistole (Männer) auch die ersten Quotenplätze für Los Angeles 20
Carlos Alcaraz hat dem Wiener ATP-500-Turnier den Extraglanz verliehen. Erst wenige Tage vor Beginn der Erste Bank Open wurde das Engagement des spanischen Superstars fixiert. Die Vergabe der Wildcard an den 23-Jährigen rentierte sich, am Sonntag holte Alcaraz den Titel. Generell entpuppte sich das Turnier in der Wiener Stadthalle als voller Erfolg. Für die starke rot-weiß-rote Note sorgten die Doppelsieger Lucas Miedler und Neil Oberleitner.
Auch die Saison 2026 wird als Jahr der vergebenen Chancen für Ferrari in Erinnerung bleiben. Zwei Siege konnte die „Scuderia“ heuer einfahren, die Möglichkeit, mehr Rennen zu gewinnen, war gegeben. Zuletzt am Sonntag in Mexiko, als sich Lewis Hamilton und Charles Leclerc bei einem Startduell gegenseitig behinderten. Danach beschwerte sich vor allem Hamilton bitter über Leclerc. Teamchef Fred Vasseur war „frustriert“.
Die Wiener Austria hat auch im 351. Derby gegen Rapid kein Erfolgserlebnis feiern können. Die Enttäuschung nach der vierten Niederlage in der Admiral Bundesliga in Serie war den „Veilchen“ nach dem 0:2 am Sonntag gegen den Spitzenreiter anzusehen. Dennoch machte eine Leistungssteigerung bis zum ersten Gegentreffer Mut.
Skisprungdauerbrenner Stefan Kraft hat noch lange nicht genug. Der Salzburger ließ sich von seiner durchwachsenen Olympiasaison nicht aus der Bahn werfen und will im Idealfall bis zu den Winterspielen 2030 weitermachen. Eine adaptierte Technik und neues Skimaterial sollen den einstigen Seriensieger im anstehenden WM-Winter regelmäßig auf das Podest befördern. Nach einem gelungenen Trainingssommer ist er zuversichtlich, dass seine 15. Weltcup-Saison eine erfolgreiche wird.