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News aus Österreich und der Welt.
Auf dem Zehn-Euro-Schein wird künftig entweder ein Eisvogel oder Ludwig van Beethoven zu sehen sein, so viel steht schon fest. Noch bis Montag kann man in einer öffentlichen Umfrage mitentscheiden, ob die neuen Euro-Banknoten Vögel oder Personen aus der Kultur zeigen werden – und wie sie genau ausschauen sollen. Auch eine Schilling-Berühmtheit könnte ihr Comeback feiern. Bis die Scheine letztlich im Geldbörserl landen, wird es aber noch dauern.
Mehr als 30 Tonnen Gold aus Venezuela liegen laut Schätzungen in den Tresoren der Bank of England (BoE) in London. Allerdings konnte das südamerikanische Land bisher nicht darauf zugreifen. Nun könnte das Gold im Wert von geschätzten 3,5 Milliarden Euro übersiedeln: in die Federal Reserve (Fed) nach New York. Hintergrund ist ein jahrelanger Rechtsstreit.
Die USA und Dänemark haben überraschend eine Einigung über die Zukunft der autonomen dänischen Insel Grönland bekanntgegeben. US-Präsident Donald Trump verkündete am Freitag die Vereinbarung, die die „dauerhafte Kontrolle“ über die Sicherheit der Insel an Washington übertrage. Kurz darauf bestätigte die dänische Premierministerin Mette Frederiksen das Abkommen, das die „Sicherheit in der Arktis und im Nordatlantik stärken“ soll.
US-Präsident Donald Trump verbietet dem renommierten TV-Sender CNN ab sofort den Zugang zum Weißen Haus. Betroffen von dem Verbot seien auch der Sender MS NOW und das Newsportal Politico, schrieb er am Freitag auf seiner Plattform Truth Social. Trump warf ihnen vor, Falschnachrichten zu verbreiten. Weitere Medien sollen laut Trump folgen.
Die Regierung hat am Freitag das lang ersehnte Klimagesetz in die Begutachtung geschickt. Bis 2040 soll die Klimaneutralität mit der Reduzierung von Emissionen, durch Anpassungen und Kreislaufwirtschaft erreicht werden, hieß es in einer Pressekonferenz. Scharfe Kritik kam dazu von Umweltorganisationen: Dem Klimagesetz fehle der „Biss“ und es brauche konkretere Zielpfade. Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft wiederum sehen vor allem eine Belastung für Betriebe.