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News aus Österreich und der Welt.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Sender CNN und MS NOW sowie das Nachrichtenportal Politico aus dem Weißen Haus zu verbannen. Einen Tag danach wurden Reporterinnen der drei Medien abgewiesen, ihre Presseausweise deaktiviert. CNN, MS NOW und Politico verurteilten Trumps Schritt als Verletzung der in der US-Verfassung verankerten Presse- und Meinungsfreiheit. Es könnte zu Klagen kommen.
Sie sind sechs junge Frauen aus vier Ländern, die innerhalb von zwei Jahren auf die Grammy-Bühne aufgestiegen sind: Katseye gilt als derzeit größte Girlgroup der Gegenwart – und als Labor für die Zukunft der Popmusik. Ihre „Wildworld Tour“ durch Europa ist gerade zu Ende gegangen, nun touren sie in den USA weiter. Doch hinter dem Erfolg zeigen sich auch Schattenseiten: Zwei Mitglieder befinden sich in einer temporären Auszeit, die Band spricht offen über Hassnachrichten.
Ein mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) erstellter, fehlerhafter US-Geheimdienstbericht hätte laut CNN fast dazu geführt, dass das US-Militär inmitten des Iran-Krieges ein chinesisches Schiff gestürmt hätte. Wie der US-Sender mit Verweis auf mehrere mit der Sache vertraute Quellen nahelegt, wurde der Fehler offenbar erst kurz vor einem möglichen Einsatzbefehl erkannt.
Saudi-Arabien gerät offenbar wieder unter Beschuss aus dem südlichen Nachbarland Jemen. Wenige Stunden nachdem in der Hauptstadt Riad Luftalarm ausgelöst worden war, ist am Samstagnachmittag in der Nähe des internationalen Flughafens schwarzer Rauch aufgestiegen. Es war das erste Mal seit der neuen Eskalation im Jemen-Krieg, dass die Bewohnerinnen und Bewohner gewarnt und aufgefordert worden waren, in ihren Häusern zu bleiben.
Nach dem überraschenden Durchbruch im Streit um die Arktisinsel Grönland sind noch einige Fragen offen. Während US-Präsident Donald Trump mit dem Abkommen die „dauerhafte Kontrolle“ über die Sicherheit der Insel an die USA übertragen sieht, hofft Dänemark auf ein Ende der Unsicherheit, wie der dänische Außenminister Lars Lökke Rasmussen am Samstag mitteilte. Regierungschefin Mette Frederiksen sprach von der „Aussicht auf ein gutes Abkommen“.